Irritierende Animationen nicht deaktivierbar
Trotz aktivierter „Bewegung reduzieren“-Einstellung werden auf der Web-Startseite der TU Dresden sowohl der oberste Bere...
Barriere melden · Beta
Beschreibe kurz, was nicht funktioniert. Wir prüfen den Hinweis, finden die zuständige Stelle und bleiben an der Behebung dran, bis sie umgesetzt ist.
Fragen und Antworten
Deinen Namen und deine Kontaktangaben nutzen wir, um deine Meldung zu bearbeiten und dich bei Rückfragen oder Updates zu erreichen. Dein Name wird von uns an die zuständige Behörde oder Durchsetzungsstelle weitergegeben, um ihnen beim Schutz vor Spam und möglichen Rückfragen zu helfen. Öffentlich zeigen wir deinen Namen und deine Kontaktdaten nicht. Auch Antworten von Behörden prüfen wir vor einer Veröffentlichung und kürzen alle personenbezogenen Daten heraus. Wir bitten dich dennoch, keine genauen Angaben zu deiner Behinderung zu machen. Schreibe gern möglichst allgemein. Statt "Ich nutze einen Screenreader um ...", schreibe vielleicht lieber "Wenn man einen Screenreader nutzt, ...". Deine Daten werden ausschließlich in Deutschland unter Berücksichtigung der DSGVO gespeichert. Und wie du vielleicht gemerkt hast, ist uns das ernst: Es gibt hier keine Partner-Cookies, kein Tracking und keine Werbung, und das wird sich auch nicht ändern. Die Nutzung von Pseudonymen oder inoffiziellen Namen ist in Ordnung. Wenn du nicht mit uns in Kontakt treten und auch keine Mittelungen zu deiner Meldung bekommen möchtest, kannst du in das Kontaktfeld auch einfach "Anonym" eintragen.
Du brauchst keine perfekte Beschwerde vorzubereiten. Hilfreich sind der Name der Website, App oder Behörde, ein Link, falls du einen hast, und eine kurze Beschreibung: Was wolltest du tun? Was hat nicht funktioniert? Im Formular kannst du jederzeit zurück gehen und vorherige Angaben ändern, bevor du die Meldung abschickst.
Nach dem Absenden schaut sich unser ehrenamtliches Profi-Team bestehend aus Menschen mit Behinderung deine Meldung an. Wir prüfen, ob alles auch für Programmierer*innen verständlich ist, ergänzen bei Bedarf fachliche Details und suchen die richtige Ansprechstelle heraus. Danach schreiben wir die Stelle von unserer E-Mail-Adresse aus an und dokumentieren, wie die Behörde reagiert. Wenn wir Rückfragen haben, melden wir uns bei dir. Wenn keine positive Antwort kommt, leiten wir für dich ein Schlichtungsverfahren und vielleicht auch rechtliche Schritte ein. Du musst dafür nichts weiter tun, außer warten, bis die Barriere behoben ist. Bei jeder Neuigkeit schicken wir dir eine E-Mail.
Ja, das kann sinnvoll sein. Barrieren betreffen oft viele Menschen, auch wenn sie im Alltag nicht immer sichtbar sind. Betroffene haben auch oft nicht die notwendige Energie, um selbst Meldungen durchzuführen. Wichtig ist nur, dass du ehrlich beschreibst, welche Barriere du beobachtet hast. Wenn du nicht selbst betroffen bist, schreibe das gern dazu. Dann können wir die Meldung richtig einordnen.
Das ist kein Problem. Suche im Formular nach Begriffen, die du kennst, zum Beispiel nach der Stadt oder dem Thema. Wenn du unsicher bist, wähle die wahrscheinlich passende Stelle. Wir prüfen die Zuständigkeit vor dem Versand noch einmal und ändern sie ab, wenn wir der Ansicht sind, dass die Meldung woanders besser aufgehoben ist. Wenn du wirklich gar keine Ahnung hast, sende die Meldung bitte an den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung.
Beta bedeutet: Der Melde-Assistent ist schon nutzbar, aber noch ganz neu. Weil wir mit freiwilligen Helfer*innen arbeiten und wir noch nicht genau wissen, was uns erwartet, können sich manche Dinge noch ändern, und sicher ist noch nicht alles perfekt. Wir prüfen Meldungen trotzdem sorgfältig und bieten dir schon jetzt alles, was du hier liest. Wenn du ein Feedback für uns hast, schreib' uns gerne an barrieren-gutachten@conesible.de.
Wir haben selbst immer wieder die Erfahrung gemacht, dass die Behörden Barriere-Meldungen nicht ernst nehmen oder die Meldungen selbst wie Wissenschaft erscheinen. Da unter anderem der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband eigens Kurse zum Melden von Barrieren anbietet, dachten wir uns, das geht auch einfacher und mit mehr Druck, wenn die Meldungen gleichzeitig auch veröffentlicht werden und wir als Aktivist*innen für Behindertenrechte die daraus entstehenden Daten nutzen können, um in der Politik Druck zu machen. Wir sind der Ansicht: Nichts ohne uns. Auch im Digitalen. Also versammeln wir uns hier und nutzen die uns gegebenen Mittel effektiv.
Cool, danke für deine Ehrlichkeit! Die Umsetzung der digitalen Barrierefreiheit ist für alle öffentlichen Stellen in Deutschland Pflicht. Bitte wende dich für weitere Unterstützung an die Bundesfachstelle Barrierefreiheit, die Überwachungsstelle des Bundes für die Barrierefreiheit von Informationstechnik (BFIT Bund) oder die zuständige Überwachungs- bzw. Durchsetzungsstelle in deinem Bundesland. Bei kleineren Angelegenheiten kannst du auch gerne eine Detailfrage an uns stellen.
Auswahl aus 16 geprüften Meldungen
Trotz aktivierter „Bewegung reduzieren“-Einstellung werden auf der Web-Startseite der TU Dresden sowohl der oberste Bere...
Die Scans auf sachsen.digital sind nicht per Screenreader zugänglich, nicht einmal zur Nutzung von KI-Assistenzwerkzeuge...
Bei den Statistik-Diagrammen (bspw. „Aktuelle Kennzahlen“) ist kein aussagekräftiger Alternativtext (lediglich „statisti...
So läuft eine Meldung
Nenne das staatliche Angebot und was nicht funktioniert. Die Formulierung muss nicht perfekt sein.
Unser ehrenamtliches Team macht die Meldung verständlich und sucht die richtige Ansprechstelle.
Wir schreiben die Stelle an, dokumentieren Antworten und prüfen weitere Schritte, wenn es nötig ist.
barrieren-gutachten.de wird ehrenamtlich betrieben. Manche Abläufe können sich in der Beta noch ändern.